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Staufen im Breisgau
Staufen im Breisgau...
...ist eine historische, mittelalterliche Kleinstadt, deren guterhaltene Gebäude heute vom früheren Leben erzählen.
Entdecken Sie die zauberhafte mittelalterliche Kleinstadt zu Fuß:
mit ihren romantischen Gässchen, den Stadtbächle, den historischen Gebäuden, den zahlreichen Geschäften und den liebenswerten Menschen.
Spüren Sie Vergangenem nach, lassen Sie sich vom Flair und Charme bezaubern.
Beim Bummel durch die „magische“ Altstadt erfahren Sie spannende und interessante Geschichten über die Stadt mit ihrer reichen Vergangenheit. Lassen Sie sich inspirieren.
Kultur und Tradition spielen in Staufen eine wichtige Rolle.
Feiern Sie mit uns die traditionellen Feste und Märkte.
Die Gastronomie verwöhnt Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten in gepflegtem Ambiente.
Staufen liegt auf der Grenze zweier Natur- und Wirtschaftsräume; zum einen die liebliche Vorbergzone und Rheinebene, wo Wein und Obst gedeiht, zum anderen am Fuße des südlichen Schwarzwaldes mit seinen ausgedehnten Weideflächen, ursprünglichen Wäldern und imposanten Bergen.
Die Stadt Staufen im Breisgau ist seit 1975 staatlich anerkannter Erholungsort.
Sie hat mit ihren Stadtteilen Grunern und Wettelbrunn rund 8.000 Einwohner und liegt auf einer Höhe von 270 - 700 NN.
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Das Wahrzeichen: Die Burg - Ruine
Während Ihres Streifzugs durch die gemütliche Altstadt können Sie jederzeit einen Blick zur beeindruckenden Burgruine werfen.
Die Burg, die wahrscheinlich im Laufe des 12. Jahrhunderts erbaut worden ist, wurde 1248 als Besitz der "Herren von Staufen" urkundlich erwähnt. Sie diente
zum Schutz des reichen Silberbergbaus im Münstertal, der die Haupteinnahmequelle der "Herren von Staufen" war.
Die Ruine kann heute noch besichtigt werden und wird nachts hell angestrahlt. Sie liegt 86 m über Staufen auf dem 376 m hohen Schlossberg.
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Staufens berühmtester Einwohner war der sagenumwobene Alchemist, Astrologe und Schwarzkünstler Doktor Johann Georg Faust.
Dr. Johann Georg Faustus soll vom verschuldeten Burgherren Anton von Staufen als Goldmacher angestellt worden sein. Im Jahr 1539 soll Faust in seinem Zimmer im Gasthaus zum Löwen bei einer Explosion ums Leben gekommen sein, wahrscheinlich beim Versuch Gold durch Alchemie herzustellen.
Davon berichtet noch heute die historische Inschrift an der Fassade des Gasthauses:
"Anno 1539 ist im Leuen zu Staufen Doctor Faustus so ein wunderbarlicher Nigromanta (Schwarzkünstler) gewesen, elendiglich gestorben und es geht die Sage, der obersten Teufel einer, der Mephistopheles, den er in seinen Lebzeiten lang nur seinen Schwager genannt, habe ihm, nachdem der Pakt von 24 Jahren abgelaufen, das Genick abgebrochen und seine arme Seele der ewigen Verdammnis überantwortet" |
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